Detailseite LVHS Freckenhorst - Seminar: Annette von Droste-Hülshoff in der westfälischen Geschichtskultur

LVHS Freckenhorst - Ihr Lern- und Begegnungsort im Grünen in Trägerschaft des Bistums Münster

Annette von Droste-Hülshoff in der westfälischen Geschichtskultur

Informationen

Termin:Sa., 18.05.2019, 09.30 Uhr - Sa., 18.05.2019, 16.30 Uhr
Seminarnummer:19-460S75
Teilnahmegebühr:38,00 EUR (inkl. Willkommenskaffee, Mittagsbuffet, Kaffee/Kuchen, Seminarkosten)
Ansprechpartner:Maximilian Schmitz
Jutta Gunia
02581 9458-237
gunia@bistum-muenster.de
Elisabeth Wagner
02581 9458-237
wagner@bistum-muenster.de
Referent:Jan Matthias Hoffrogge

wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Institut für Didaktik der Geschichte der Univerität Münster

Sonstige Hinweise:

Hinweis 

  • Rollstuhlfahrer sind uns herzlich willkommen!
  • Unsere mobile Funkanlage ermöglicht es auch Schwerhörigen, an unseren Veranstaltungen teilzunehmen! Geben Sie den Bedarf bitte bei der Anmeldung an!

 

Eine Anmeldung ist erforderlich – Danke!


Nicht in Anspruch genommene Leistungen können nicht erstattet werden.

Kaum etwas verrät so viel über eine Gesellschaft wie ihr Umgang mit der Geschichte. Das gilt insbesondere für die Frage, welche Vorbilder aus der Vergangenheit gesucht und zur Orientierung in der Gegenwart genutzt werden. Ein sehr gutes Beispiel dafür ist die Erinnerung an Annette von Droste-Hülshoff.

„Die Droste“ gilt – mit guten Gründen – als Westfalens größte Dichterin. Und ob preußische Könige oder katholische Kulturkämpfer, ob völkische Ideologen im Nationalsozialismus oder deren Gegner im Münsteraner Bürgertum – Annette von Droste-Hülshoff war ihnen allen ein Symbol dafür, was „westfälisch“ ist und wonach sich Menschen richten sollen, die sich als Westfalen fühlen.

Der Studientag will an diesem Punkt ansetzen: Was sah und sieht die Nachwelt in „der Droste“? Was sagt dieses Bild über die Ideale der Nachwelt aus? Welche Wandlungen, etwa im Frauenbild und im Religionsverständnis, lassen sich dabei erkennen?

Der besondere Schwerpunkt des Studientages wird auf der Zeit des Nationalsozialismus liegen, als die „Droste-Gesellschaft“ gleichgeschaltet wurde. Aber auch die Art und Weise, wie jüngere Künstler seit 1945 (und bis in die Gegenwart) mit „der Droste“ rangen und ringen, soll in den Blick genommen werden. Ebenso wird die Dichterin selbst – durch ihre Werke nämlich – immer wieder zu Wort kommen.

Foto Jan Hoffrogge

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LVHS Galerie

Georg Aßmann
Bleiverglasungen,
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Helmut Wanko
Aquarelle, Ölbilder


2. April - 10 Mai `19

Ausstellungseröffnung:
Dienstag, 2. April 2019,
19.30 Uhr


Öffnungszeiten der LVHS-Ausstellung:
Montags - Samstags 10.00 - 19.00 Uhr
Sonn- und Feiertags 10.00 - 14.00 Uhr
Eintritt frei !

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Eintritt: 7,00 Euro

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